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Zahnarztpraxis

Dr. med. dent. Stephan Popp

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Zahnschmerzen unter einer Krone bzw. Brücke - Dr. Popp aus Nürnberg klärt auf

Informieren Sie sich über die Ursachen, warum Zahnschmerzen unter einem Zahnersatz wie z. B. einer Brücke bzw. einer Krone auftreten können und welche Abhilfemöglichkeiten es gibt.

  • Schleiftrauma: Um eine Krone oder eine Brücke einsetzen zu können, werden i. d. R. im Vorfeld die betroffenen Zähne beschliffen. Beim Beschleifen kann es passieren, dass der Zahnnerv durch Überhitzung beschädigt wird oder zu nah an den Nerv geschliffen wird.
  • Materialunverträglichkeit: Um dauerhaft im Mund zu halten, wird der Zahnersatz eingeklebt. So kann bei einem lebendigen Zahn eine Unverträglichkeit in Bezug auf das Befestigungsmaterial auftreten.
  • Kauschmerzen: Ist die eingesetzte Krone oder Brücke aus Keramik, so können Kauschmerzen auftreten, da das Keramikmaterial zu hart ist. Dies kann bei Patienten auftreten, die Zähne knirschen.
  • Heiß- und Kaltempfindlichkeit: Ist die Krone aus Metall angefertigt, kann eine Heiß-, Kaltempfindlichkeit auftreten, da das Metall die Wärme und Kälte besser leitet.
  • Spannungsschmerzen: Bei einer Brücke werden mehrere Zähne miteinander verblockt bzw. verbunden. Spannungsschmerzen können die Folge sein.
  • Muskelverspannung und/ oder Kiefergelenkschmerzen: U. a. bei Keramikverblendungen kann es passieren, dass - falls der Zahnersatz zu hoch ist - zu vorsichtig und zu wenig eingeschliffen wird, da die Keramikschicht sehr dünn ist und der Behandler diese nicht zerstören möchte, damit kein Metall sichtbar wird. Der eingesetzte Keramik-Zahnersatz ist dann zu hoch und passt nicht richtig, was die Schmerzen verursachen kann.
  • Fremdkörpergefühl: Die Zunge tastet permanent den Zahnersatz ab, da die eingesetzte Brücke oder Krone zu groß ist. Ein Fremdkörpergefühl und Zahnschmerzen können auftreten.

Was hilft gegen Zahnschmerzen unter einer Brücke oder einer Krone?

Je nachdem, um welche Ursache es sich bei den Zahnschmerzen unter dem Zahnersatz (Krone oder Brücke) handelt, gibt es die nachfolgenden Abhilfemöglichkeiten:

  • Schleiftrauma: Den betroffenen Zahnstumpf mit einem Medikament behandeln und die Brücke oder Krone erst einmal probeweise einsetzen bis der Zahn sich beruhigt hat. Wenn das nichts hilft, dann wäre der nächste Schritt eine Nervbehandlung.
  • Materialunverträglichkeit: Eine Heilinjektion kann den betroffenen Zahn beruhigen. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines anderen Befestigungsmaterials. Gerade bei Allergikern ist ein Austesten des Materials sinnvoll.
  • Kauschmerzen: Anfertigen eines neuen Zahnersatzes aus Metall (Metall ist weicher als Keramik).
  • Heiß- und Kaltempfindlichkeit: Verabreichen einer Heilinjektion am betroffenen Zahn und abwarten. I. d. R. gibt sich das von selbst.
  • Spannungsschmerzen: Die eingesetzte Brücke wird getrennt und die entstandene Lücke kann z. B. mit einem Implantat versorgt werden.
  • Muskelverspannung/ Kiefergelenkschmerzen: Der Zahnersatz muss ohne Rücksicht auf das Material solange beschliffen werden, bis die Krone passt. Es darf niemals schlechter sein, als vor der Behandlung.
  • Fremdkörpergefühl: Ist der Zahnersatz zu groß, muss er evtl. noch einmal gemacht werden. Dabei wird gerade bei großen und schwierigen Fällen der neue Zahnersatz erst einmal zur Probe eingesetzt und wenn dann alles passt, wird er fest eingesetzt.

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Unbedingt Bescheid sagen!

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie unter einer Brücke bzw. Krone Schmerzen bzw. mit dem Zahnersatz Probleme haben, dann zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Diese Zahnschmerzen sollten unbedingt ernst genommen werden. Ein "Das-gibt-sich-schon" ist sicherlich keine Lösung!

Schmerzen unter Krone Brücke

Reden wir darüber - sprechen Sie mich an!

Wer also einem Patienten helfen will, muss erst sein Problem richtig erkennen. Dafür gilt es, die richtigen Fragen zu stellen und genau hinzuhören. In meiner Nürnberger Praxis ist ein individuelles, ausführliches Vorgespräch deshalb unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung.